Meine
Erlebnisse
nicht nur im Erziehungsheim
Hallo
ich bin Gabi, habe jetzt lange braune Haare, großen Busen, wie auf den Fotos
und möchte dir erzählen,
wie ich vor cirka 3 Jahren ins Erziehungsheim kam, und wie es mir da so erging!
Ich
muss zugeben, ich war schon immer ein quirliges Mädchen, und bin schon in der
Berufsschule manchmal unangenehm aufgefallen.
Besonderes
Interesse hatte ich an meinem Körper, bei dem sich schon früh die fraulichen
Konturen abzeichneten, und die damit verbundene Sexualität. Neugierig
beobachtete ich, wie an meiner Muschi die ersten Härchen spriesten, und mein
Busen immer größer wurde.
Meine
Eltern haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen, und ich wurde dem Jugendamt
und einem Bewährungshelfer Herr Richard unterstellt, wohnte jedoch noch bei
meiner Mutter.
In
der Berufsschule als Verkäuferin gab es schon den ersten Ärger. Wir hatten
eine Schularbeit zu schreiben, und ich zog mal wieder einen Spickzettel aus dem
Ärmel und wurde dabei von unserem strengen Klassenlehrer entdeckt. Als ich sah
wie er auf meine Bank zukam, nahm ich schnell den Zettel, schob den Rock hoch
und schob ihn mir geschwind unter den Schlüpfer in meine Muschi.
Jetzt ertönte seine drohende Stimme:
"Gabi
gib sofort den Spickzettel her"!
Ich
antwortete: "ich habe keinen
Spickzettel Herr Lehrer"!
Er sagte böse,
"ich
habe genau gesehen, wie du ihn unter deinem Rock verschwinden hast lassen".
Daraufhin
stand ich auf und hob meinen Rock mit beiden Händen in die Höhe, er konnte
jetzt meinen Schlüpfer sehen und etwas die Schamhaare, da ich mein Höschen in
der Eile nicht mehr ganz in die Mitte zurückschieben konnte, und sagte noch mal
"ich habe keinen Spickzettel
versteckt".
Jetzt
waren auch die Blicke der übrigen Schüler und Schülerinnen auf mich
gerichtet, besonders die Jungs hatten dabei ihr sichtliches Vergnügen.
Unser
Herr Lehrer war jetzt in einer verzwickten, peinlichen Lage und verwies mich
wieder auf meinen Platz, mit der Bemerkung, er werde diesen Vorfall dem Direktor
melden.
Ich
schrieb nun die Schularbeit, mehr schlecht als recht zu Ende, und überlegte,
wie ich den Zettel wieder unbemerkt aus meiner Muschi bringe!
Jetzt
kam mir die Idee, ich meldete mich, und gab vor Pipi machen zu müssen, das
konnte mir der Herr Lehrer nicht verweigern, und so holte ich meinen Zettel,
mittlerweile etwas aufgeweicht, wieder ans Tageslicht. Nachdem ich das Korpus
Delicti in die Toilette gespült hatte, begab ich mich wieder in das
Klassenzimmer.
Dieser Vorfall hatte noch ein Nachspiel, außer dass ich für die Prüfung eine schlechte Note bekam, ging auch ein Verweis an das Jugendamt, und von dort wurde mir mit der Unterbringung in ein Erziehungsheim gedroht, sollte sich Ähnliches wiederholen.....
Meine
ganze Geschichte ist ca. eine Stunde lang, ich möchte sie dir gerne selbst
erzählen!
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